2009
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Ende der Tanzbärenhaltung in Serbien: Im Januar befreit VIER PFOTEN die letzten drei serbischen Tanzbären und bringt sie in den TANZBÄRENPARK Belitsa.
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Legehennen: In Deutschland werden herkömmliche Käfigbatterien von der „Kleingruppenhaltung“ abgelöst; die Hühner leben weiter in viel zu engen Käfigen. VIER PFOTEN protestiert gegen den Verkauf dieser Käfig-Eier bei „famila Bünting“ und verleiht der Supermarktkette das „Faule Ei 2009“.
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Dreizehn Löwen aus europäischen Zoos finden 2009 in LIONSROCK ein neues Zuhause. Im März, Juni und November bringt VIER PFOTEN sie in das Großkatzenrefugium nach Südafrika.
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VIER PFOTEN bleibt dem skrupellosen Welpenhandel auf der Spur und dokumentiert im März die illegalen Machenschaften von Welpenhändlern auf dem Wochenmarkt von Slubice (Polen).
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Im April startet die Online-Kampagne „Make Animal Testing History“ für ein Ende von Tierversuchen in der EU. Über 65.000 Menschen machen mit bei dieser ersten „Cyber-Demo“ des internationalen Tierschutzes.
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Neuzugänge im BÄRENWALD Müritz: Im Juni übernimmt VIER PFOTEN die Bärinnen Katja und Ida aus dem Tierpark Kalletal.
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Das Projekt Stray Animal Care (Hilfe für Streunertiere) wird erfolgreich fortgesetzt: In zahlreichen Städten Bulgariens, Moldaviens und Rumäniens kann das VIER PFOTEN Team insgesamt 7.358 herrenlose Hunde und Katzen behandeln und kastrieren.
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Im August wird die grausame Kaninchenmastanlage Marcell Puren in Frankreich nach Aufdeckungen von VIER PFOTEN geschlossen. Zehntausende Kaninchen werden aus engen Käfigen gerettet.
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Sieben junge Bären aus der BÄRENWAISENSTATION Harghita werden im Sommer ausgewildert. Per GPS kann VIER PFOTEN ihr neues Leben in Freiheit verfolgen.
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Wahlprüfsteine: Zu den Bundestagswahlen am 27. September befragt VIER PFOTEN die im Parlament vertretenen Parteien zum Tierschutz.
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Die VIER PFOTEN Kampagne gegen die Stopfmast von Gänsen und Enten zeigt weitere Erfolge: Große Teile des Handels in Deutschland und Österreich verzichten auf Produkte aus der tierquälerischen Stopfmast. Die ungarische Firma Pannon Lud, größter Gänsestopfleberproduzent der Welt, beendet die Stopfmast.
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Tierschutzunterricht ausgezeichnet: Im September verleiht die Zeitschrift „spielen und lernen“ VIER PFOTEN den „Raben des Monats“ für kinderfreundliche Aktionen und Initiativen aus.
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Tiernothilfe in Kenia: Nach der Dürrekatastrophe in Kenia behandelt VIER PFOTEN im Oktober 30.000 Tiere vor Ort – vor allem Kühe, Schafe und Ziegen.
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In Simbabwe rettet VIER PFOTEN neun misshandelte Elefanten und bringt sie im November in den Hwange Nationalpark in den Süden des Landes.
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Die Kampagne gegen Daunen-Lebendrupf zeigt Wirkung: Der ungarische Geflügelproduzent Tranzit Ker beendet das Lebendrupfen; Millionen Gänsen bleibt diese Qual nun erspart. VIER PFOTEN deckt den illegalen Lebendrupf von Gänsen bei der niedersächsischen Firma Schwerk auf und erreicht ein Tierhalteverbot. IKEA stoppt den Verkauf von Gänsekeulen in seinen Restaurants, nachdem VIER PFOTEN die Herkunft der Tiere entlarvt hat: ungarischer Lebendrupf.
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VIER PFOTEN setzt sich erfolgreich für die Gänserndorf-Schimpansen ein: Die ehemaligen Versuchsaffen der Firma Baxter bleiben im geschlossenen Tierpark Gänserndorf (Österreich) und bekommen eine Außenanlage. Die Gruppen sollten auseinandergerissen und in einen ungarischen Zoo mit unzureichenden Anlagen gebracht werden.
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Zirkus ohne Wildtiere: Im November bestätigt die EU-Kommission das österreichische Wildtier-Verbot in Zirkussen. Mit der Stop it! Kampagne engagiert sich VIER PFOTEN weiter für ein Verbot in ganz Europa. In Deutschland zeigen Vorfälle wie der Abschuss einer Zirkusbärin in Kassel oder der Tiger-Angriff auf einen Dompteur in Hamburg erneut: Wildtiere gehören nicht in den Zirkus.
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