VIER PFOTEN
Weltweit
Vier Pfoten International  International
Vier Pfoten Europe  Europa
Vier Pfoten Bulgaria  Bulgarien
Vier Pfoten Germany  Deutschland
Vier Pfoten Great Britain  Großbritannien
Vier Pfoten Niederlande  Niederlande
Vier Pfoten Austria  Österreich
Vier Pfoten Europe  Rumänien
Vier Pfoten Europe  Schweiz
Vier Pfoten Europe  Südafrika
Vier Pfoten Europe  Ungarn

VIER PFOTEN @
RSS Feed
myspace twitter Flickr

Newsletter
Anrede
Vorname

Nachname

E-mail (verpflichtend)


Spezialseiten
BÄRENWALD Müritz
Regionalgruppen

Jugendclub

 

 
Bookmark and Share

Tierleid auf Tournee


Hurra - ein Zirkus ist in der Stadt! Akrobaten, Clowns und Zauberer begeistern Klein und Groß, und auch die Tiernummern faszinieren das Publikum: Löwen, Elefanten oder Bären gehören für viele Menschen zum Zirkus einfach dazu. Doch die Haltung von Wildtieren im Zirkus ist Tierquälerei.




Download ROTE LISTE
Lesen Sie welche Tiere besonders leiden.



In Deutschland reisen mindestens 70 Zirkusse mit Wildtieren durch die Lande. Ein fahrender Zirkus kann auf die Bedürfnisse der Tiere keine Rücksicht nehmen; der Betrieb wechselt ständig den Standort, Käfige müssen Platz sparend transportiert und schnell auf- und abgebaut werden. So leben die Tiere die meiste Zeit in viel zu engen Transportwagen. Zum Klettern, Graben, Laufen, Baden oder Schwimmen ist kein Platz.


Enge, Stress und Langeweile


Giraffen, Löwen und Affen vegetieren in kleinen Käfigwagen oder auf winzigen Auslaufflächen dahin, ein Einzelgänger wie der Tiger wird mit Artgenossen zusammengepfercht, hochsoziale Elefanten werden einzeln gehalten und stehen stundenlang an der Kette.



Die Folgen sind starke Verhaltensstörungen: Stereotypien, Aggressionen oder Apathie.


Fragwürdige Dressur

Kein Tiger springt in freier Wildbahn durch einen brennenden Reifen, kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand. Solche Dressurnummern sind das Ergebnis fragwürdiger Trainingsmethoden und keineswegs – wie gern behauptet wird – eine „Abwechslung“ im bewegungsarmen Alltag der Tiere.


Ende ohne Gnade

Am Ende ihres Leidensweges können Tiere, die zu alt für die Manege sind, nur selten auf ein "Gnadenbrot" hoffen. Kaum ein Zirkus kann sich das leisten. Also werden die Tiere eingeschläfert oder verkauft und damit einem ungewissen Schicksal ausgeliefert.

Aber auch die Tiere, die im Zirkus bleiben, haben kein besseres Leben: Sie bleiben in ihren Käfigen oder winzigen Gehegen und werden hier bei der Tierschau präsentiert.

Der "Tierbedarf" eines Zirkus wird in der Regel aus der "Überproduktion" von Zoos und Tierparks gedeckt.


 





Stop it!

Keine Wildtiere im Zirkus - jetzt online protestieren!


Download ROTE LISTE
Lesen Sie welche Tiere besonders leiden.


Bookmark and Share




Tierleid auf Tournee
Probleme der Wildtierhaltung
Rechtliche Situation
VIER PFOTEN fordert
Was Sie tun können

VIER PFOTEN Österreich | VIER PFOTEN Schweiz | VIER PFOTEN Niederlande | VIER PFOTEN Großbritannien
VIER PFOTEN Ungarn | VIER PFOTEN Rumänien | VIER PFOTEN Bulgarien | VIER PFOTEN Südafrika
VIER PFOTEN International | VIER PFOTEN EU-Büro